Die Hochseeinsel Helgoland und ein Strandabschnitt, an dem die Proben genommen wurden.Foto: © Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie/Naomi Esken
Kohlenstoff-Kreislauf

Kleines Besteck für den Abbau von Algenblüte

Vermehren Algen sich plötzlich massenhaft, binden sie in dieser Algenblüte zunächst Kohlenstoff. Nach dem Absterben zersetzen Bakterien die aufgebauten Polysaccharide und setzen entweder Kohlendioxid wieder frei oder unverdaute Reste sinken zum Meeresboden. Für den bakteriellen Abbau genügt ein recht überschaubares Set an Enzymen und nur die gängigsten Zucker werden abgebaut. Je nach Stadium der Massenvermehrung werden verschiedene Zucker vorzugsweise abgebaut.

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Kleine Flocken von acht kondensierten Kohlenstoffringen, deren Außenkante mit Wasserstoff gesättigt ist, auf einer Kupferoberfläche.Grafik: © Uni Graz/Puschnig
Molekülorbitale in der analytischen Chemie

Reaktionsverlauf der Graphen-Synthese sichtbar machen

Die Erwartungen an den Werkstoff Graphen sind hoch. Zu dem Wissen, wie er entsteht, kam nun ein neues Puzzlestück hinzu. Eine noch junge Methode macht die Orbitale in Molekülen sichtbar und hilft so dabei, Zwischenprodukte aufzuklären. Ein Zwischenprodukt der Graphen-Synthese an einer Kupferoberfläche ist das sogenannte Nanographen, bei dem es sich um Bisanthene handelt.

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Leere Trinkflasche in einer Pfütze.Foto: © Plastik in der Umwelt Bernd Nowack/Empa
Kunststoffe in der Umwelt

Plastik in Böden und Gewässern

Der Plastikmüll ist als Problem erkannt. Wieso wird dann noch so viel auf den Gehwegen liegen gelassen? Gelangt eine davonfliegende Folie ins Meer? Über die Wege und vor allem die Menge des Plastiks in Böden wird intensiv geforscht. Ein Modell liefert eine aktuelle Schweizer Studie [1], insbesondere mit einem Blick darauf, was für Kunststoffarten da über welche Wege in die Umwelt gelangt. Den Blick auf die bundesweite Problematik eröffnet eine Fraunhofer-Umsicht-Studie [2].

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Verschraubbarer Trinbeutel wird in ein Becherglas mit heißem Wasser getaucht.Foto: © Bernhard Sieve
Quetschbeutel als geschlossenes System für Teilchenvorstellung

Der horror vacui im Schülerversuch

Eine Einführung der ersten Teilchenvorstellung, die deutlich macht, dass sich zwischen den Teilchen eines Gases nichts als leerer Raum befindet. Als geschlossenes System werden Quetschbeutel, kurz Quetschies genannt, verwendet. Darin siedet Propanon im heißen Wasserbad und vergrößert dabei sein Volumen. Beim Abkühlen kondensiert Propanon wieder und der Quetschie wird vom Volumen her kleiner.

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