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Quetschbeutel als geschlossenes System für Teilchenvorstellung

Der horror vacui im Schülerversuch

Verschraubbarer Trinbeutel wird in ein Becherglas mit heißem Wasser getaucht.Foto: © Bernhard Sieve

Eine Einführung der ersten Teilchenvorstellung, die deutlich macht, dass sich zwischen den Teilchen eines Gases nichts als leerer Raum befindet. Als geschlossenes System werden Quetschbeutel, kurz Quetschies genannt, verwendet. Darin siedet Propanon im heißen Wasserbad und vergrößert dabei sein Volumen. Beim Abkühlen kondensiert Propanon wieder und der Quetschie wird vom Volumen her kleiner.

von Bernhard Sieve

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Kugel-Stab-Modell der Kristallstruktur.Grafik: © Sebastian Ullrich/Universität Marburg

Basen nehmen Protonen auf, Säuren geben sie ab – so lässt sich verkürzt das Säure-Base-Konzept wiedergeben. Auf Rekordsuche bei der Basenstärke begaben sich Chemiker in Marburg und wurden fündig bei metallfreien, ungeladenen organischen Phosphorverbindungen. Derartige Superbasen sind technisch von Interesse für Brennstoffzellen und als Katalysator.

von Sylvia Feil

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Modell des LipidgerüstsGrafik: © ETH Zürich
Frostschutz mit künstlichen Fetten

Wie stark unterkühltes Wasser flüssig bleibt

Gerade beginnt der Sommer und Eiswürfel sind zum Kühlen von Getränken sehr beliebt. Aber nicht immer und überall sind sie erwünscht. Schweizer Forschungsgruppen haben ein System geschaffen, in dem Wasser noch bei extrem niedrigen Temperaturen flüssig bleibt. Es handelt sich um ein Gerüst aus Fettmolekülen, durch dessen Kanäle Wasser fließt und nicht gefriert.

 

von Sylvia Feil

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Der Fisch Silberkopf (Diretmus argenteus) hat große Augen.Foto: © Alexandra Viertler/Universität Basel

Bis in die Tiefsee dringt kaum Licht vor, allenfalls die Bioluminszenz etwa von Anglerfischen oder Quallen erhellt kleine Bereiche. Nun wurden verschiedene Genome untersucht und der Fisch Silberkopf beeindruckte mit einer Vielzahl an Gen-Kopien für das Protein Opsin. Dadurch sieht er vermutlich sehr scharf und er sollte Lichtquellen ihrer Herkunft nach unterscheiden können.

von Sylvia Feil

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Glaskeramik-Schmelze fließt in Graphitform.Foto: © Piotr Banczerowski/Fraunhofer-Gesellschaft
Anwendungsforschung Glaskeramik

Glaskeramik als Material für Zahnersatz

Haushaltglas ist spröde, Ceranfelder hingegen sind kratzfest und hart – Glas ist ein alltäglicher Werkstoff, der je nach Zusammensetzung ganz andere Eigenschaften haben kann. Für Zahnkronen wird seit Kurzem eine neue Glaskeramik als Verbundwerkstoff verwendet, deren Glasanteil erhöht wurde und sie so fester macht.

von Sylvia Feil

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