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Ein goldfarbener Detektor in einer abgeschirmten Kammer.Foto: © Foto: GSI/A. Zschau

Aus aller Welt trafen Chemiker und Physiker in Wilhelmshaven zusammen, um sich über die Erforschung schwerer Elemente auszutauschen. Im Rahmen des Internationalen Jahrs des Periodensystems fand die Konferenz statt, an der aus Deutschland mehrere Entdecker solcher teilnahmen. Sie erzeugen und erforschen die schweren Elemente in komplexen Anlagen – und planen weitere Entdeckungen.

von Sylvia Feil

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Blick ins Weltall.Foto: © RUB, Lehrstuhl für Astrophysik

Im Weltall herrschen extrem kalte Temperaturen, sodass Wasser in interstellaren Wolken etwa in der Eiskruste von Staubpartikeln gefroren vorkommt. Aber auch alle anderen Gase kondensieren und kristallisieren. Reaktionen laufen unter diesen „Sternenstaub“-Bedingungen viel langsamer ab – ändert sich dadurch auch ihre Kinetik? Diese Frage wurde an der Ruhr-Universität Bochum in einer internationalen Kooperation mit der Radboud Universität in Nimwegen, Niederlande, anhand von Salzsäure untersucht.

von Sylvia Feil

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Die Hochseeinsel Helgoland und ein Strandabschnitt, an dem die Proben genommen wurden.Foto: © Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie/Naomi Esken

Vermehren Algen sich plötzlich massenhaft, binden sie in dieser Algenblüte zunächst Kohlenstoff. Nach dem Absterben zersetzen Bakterien die aufgebauten Polysaccharide und setzen entweder Kohlendioxid wieder frei oder unverdaute Reste sinken zum Meeresboden. Für den bakteriellen Abbau genügt ein recht überschaubares Set an Enzymen und nur die gängigsten Zucker werden abgebaut. Je nach Stadium der Massenvermehrung werden verschiedene Zucker vorzugsweise abgebaut.

von Sylvia Feil

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Kleine Flocken von acht kondensierten Kohlenstoffringen, deren Außenkante mit Wasserstoff gesättigt ist, auf einer Kupferoberfläche.Grafik: © Uni Graz/Puschnig
Molekülorbitale in der analytischen Chemie

Reaktionsverlauf der Graphen-Synthese sichtbar machen

Die Erwartungen an den Werkstoff Graphen sind hoch. Zu dem Wissen, wie er entsteht, kam nun ein neues Puzzlestück hinzu. Eine noch junge Methode macht die Orbitale in Molekülen sichtbar und hilft so dabei, Zwischenprodukte aufzuklären. Ein Zwischenprodukt der Graphen-Synthese an einer Kupferoberfläche ist das sogenannte Nanographen, bei dem es sich um Bisanthene handelt.

von Sylvia Feil

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Leere Trinkflasche in einer Pfütze.Foto: © Plastik in der Umwelt Bernd Nowack/Empa
Kunststoffe in der Umwelt

Plastik in Böden und Gewässern

Der Plastikmüll ist als Problem erkannt. Wieso wird dann noch so viel auf den Gehwegen liegen gelassen? Gelangt eine davonfliegende Folie ins Meer? Über die Wege und vor allem die Menge des Plastiks in Böden wird intensiv geforscht. Ein Modell liefert eine aktuelle Schweizer Studie [1], insbesondere mit einem Blick darauf, was für Kunststoffarten da über welche Wege in die Umwelt gelangt. Den Blick auf die bundesweite Problematik eröffnet eine Fraunhofer-Umsicht-Studie [2].

von Sylvia Feil

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