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Gezeichnete Porträts der drei Nobelpreisträger.Illustration: © Niklas Elmehed/Nobel Media

Von der Knopfzelle hin zu den Akkumulatoren, welche die Elektromobilität wesentlich voranbringen: Lithium-Batterien haben eine enorme Karriere hinter sich. Das Alkalimetall Lithium ermöglicht leichte Batterien mit hoher Leistungsdichte und guter Wiederaufladbarkeit, sogenannte Sekundärzellen: Jetzt gekürt für den Chemienobelpreis 2019. Lithiumionen wandern beim Beladen und Entladen zwischen den Polen und werden dort jeweils eingelagert, was ihre Reaktivität bremst.

von Sylvia Feil

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Auf einer Glasscheibe vor einem Versuchsaubau ist eine Skizze desselben in Englisch.Foto: Chromatograph/Unsplash

Im Chemieunterricht sollte gewiss keine Energie verbraucht, sondern stets nur umgewandelt werden. Doch wie können die Hürden dahin rekonstruiert werden? Wie gelingt es, sich der Sprache bewusst zu werden und ihre einzelnen Aufgaben im Unterricht zu analysieren? Sie vermittelt Lerninhalte, formt sich beim Denken und fasst in Worte, was mitgeteilt werden soll. Wie kann unterstützt werden, dass sich aus Alltagssprache Fachsprache entwickelt?

von Sylvia Feil

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Ein goldfarbener Detektor in einer abgeschirmten Kammer.Foto: © Foto: GSI/A. Zschau

Aus aller Welt trafen Chemiker und Physiker in Wilhelmshaven zusammen, um sich über die Erforschung schwerer Elemente auszutauschen. Im Rahmen des Internationalen Jahrs des Periodensystems fand die Konferenz statt, an der aus Deutschland mehrere Entdecker solcher teilnahmen. Sie erzeugen und erforschen die schweren Elemente in komplexen Anlagen – und planen weitere Entdeckungen.

von Sylvia Feil

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Blick ins Weltall.Foto: © RUB, Lehrstuhl für Astrophysik

Im Weltall herrschen extrem kalte Temperaturen, sodass Wasser in interstellaren Wolken etwa in der Eiskruste von Staubpartikeln gefroren vorkommt. Aber auch alle anderen Gase kondensieren und kristallisieren. Reaktionen laufen unter diesen „Sternenstaub“-Bedingungen viel langsamer ab – ändert sich dadurch auch ihre Kinetik? Diese Frage wurde an der Ruhr-Universität Bochum in einer internationalen Kooperation mit der Radboud Universität in Nimwegen, Niederlande, anhand von Salzsäure untersucht.

von Sylvia Feil

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Die Hochseeinsel Helgoland und ein Strandabschnitt, an dem die Proben genommen wurden.Foto: © Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie/Naomi Esken

Vermehren Algen sich plötzlich massenhaft, binden sie in dieser Algenblüte zunächst Kohlenstoff. Nach dem Absterben zersetzen Bakterien die aufgebauten Polysaccharide und setzen entweder Kohlendioxid wieder frei oder unverdaute Reste sinken zum Meeresboden. Für den bakteriellen Abbau genügt ein recht überschaubares Set an Enzymen und nur die gängigsten Zucker werden abgebaut. Je nach Stadium der Massenvermehrung werden verschiedene Zucker vorzugsweise abgebaut.

von Sylvia Feil

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