Atombau und Periodensystem


Erfahrungsbericht: Das Periodensystem in der Praxis

Das PSE einmal anders – Stoffe, Teilchenverbände und Atome getrennt

Heißer Schwefel tritt flüssig aus und sammelt sich. Die gelbe Farbe des Stoffs ist leuchtend auf dem dunklen Vulkanboden.Foto: ilf_ /flickr Creative Commons BY-SA 2.0

Anlässlich der Entdeckung des PSE vor nunmehr 150 Jahren ist es an der Zeit, die Tücken des PSE in der Schule aufzudecken und die Erfahrungen mit einem didaktisch aufbereiteten PSE vorzustellen.

von Bernhard Sieve

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Im Zentrum sind die mit roten Verknüpfungen dargestellten und miteinander gekoppelten Stickstoff-Moleküle.Bild: Dr. Rian Dewhurst / Dr. Marc-André Légaré

Die Luft besteht zu über 78 Prozent aus Stickstoff, einem recht reaktionsträgen Gas. Doch benötigen alle Lebewesen Stickstoff beim Aufbau von Aminosäuren und mithin allen Proteinen. Daher wurde schon früh untersucht, wie der Stickstoff aus der Luft in reaktivere Verbindungen überführt werden kann. Aktuell werden neue Reaktionen des Stickstoffs erforscht, bei denen Stickstoffatome zu langen Kettenmolekülen verknüpft werden.

von Sylvia Feil

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Eine Darstellung des Periodensystems der Elemente. Im Vordergrund eine Frau mit Rundkolben und Reagenzglas.Foto: Gerd Altmann (geralt)/Pixabay CC0 Creative Commons

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2019 zum Internationalen Jahr des Periodensystems der Elemente (PSE) ausgewählt. Diese Übersicht ordnet insgesamt 118 Elemente und gibt seit 150 Jahren weltweit Orientierung, wenn es um die Eigenschaften der Atome eines Stoffes geht. Für den Unterricht gibt es besondere Ableitungen wie beispielsweise ein interaktives PSE.

von Sylvia Feil

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