Schülervorstellungen

Ausgabe: 159/2017

 

Guter Chemieunterricht ist inhaltlich klar strukturiert, motiviert Schülerinnen und Schüler, initiiert verständnisvolles Lernen und erreicht seine gesetzten Ziele. Dies kann nur gelingen, wenn die Inhalte und Lernprozesse für Schülerinnen und Schüler bedeutsam sind. Dazu wiederum müssen ihre Vorstellungen und eigenen Konzepte im Unterricht aufgegriffen werden. 

 

5. – 13. Schuljahr

Von der Alltagsvorstellung zum fachwissenschaftlichen Konzept
Schülervorstellungen diagnostizieren und weiterentwickeln


5. – 13. Schuljahr

Schülervorstellungen nutzen
Ein wichtiges Merkmal effektiven Chemieunterrichts


5. – 7. Schuljahr

Warum blubbert‘s in der Brause?
Choice2learn in der Sekundarstufe I


7. – 8. Schuljahr

Was wird bei Verbrennungen vernichtet?
Von einem Alltagsphänomen zum Konzept der chemischen Reaktion


10. – 13. Schuljahr

Dünnschichtchromatographie von GeloMyrtol® forte
Vermittlung von naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen an einem alltagsorientierten Beispiel


12. – 13. Schuljahr

Rotkrautsaftindikator und Kristalldeo – eine unerklärliche Reaktion?
Mit Unterstützung von Modellen eine komplexe Farbreaktion erklären


8. – 12. Schuljahr

Schülervorstellungen sind entscheidend
Bewertungskompetenz als Bildungserfahrung


11. – 13. Schuljahr

Kompetenzen in der Oberstufe vermitteln
Konstruktive Unterstützung durch wissenschaftsauthentische Lernarrangements


5. – 12. Schuljahr

Blauer Geldschein oder „Blaue Tüte“? – die Iod / Stärke-Reaktion einmal anders


5. – 8. Schuljahr

Die Pharao-Schlange